Presse
2005
"... und da bin ich, so wie ich bin - glücklich, frei und reich!"
in: Unter Emmentaler, 8. Dezember 2005, S. 20. [PDF, 155 KB]
"An Weihnachten brauchen die Menschen Wärme, Nähe, Liebe – und Zeit, um in sich zu gehen, um Ruhe zu finden" [...] "Berndeutsch ist für mich wie ein 'Zuhause'; gemütlich, zufrieden, eben die richtige Sprache für mein Weihnachtsmärchen" [...] Wer sie kannte, wusste zum Vornherein, wie lebhaft, mit welcher Hingabe und Mimik sie den Anfang ihres Weihnachtsmärchens lesen würde. Ihr ohnehin schon ausdrucksstarker Text wurde denn auch lebendig, riss die Zuhörenden ins bescheidene Häuschen zum alten Hutzelfraueli, lud sie ein, das geheimnisvolle Kätzchen kennen zu lernen [...] Die Lesung endete dort, wo die Autorin Spannung geschaffen hatte, wo die Zuhörenden mehr hätten wissen wollen. Damit blieb Christine Rothenbühler sich selbst und ihrem Buch treu. Ihre fantasievolle Art verschafft den Mitmenschen Spannung und Action, aber gleichzeitig auch den Freiraum, eigene Visionen zu entwickeln und die Geschichten auf ihre eigene Art aufzunehmen und zu erleben [...]
"Eine Sagerin, die etwas sagen will, etwas sagen kann und etwas sagen wird"
in: Unter Emmentaler, 24. November 2005, S. 11. [PDF, 223 KB]
[...] "Es ist für mich selbst ein Geschenk, mein erstes Buch in den Händen zu halten" [...] Sie, die "Sagerin", hat sich damit einen jahrelangen Traum erfüllt. Fantasievoll, bunt und voller Überraschungen ist das Werk der ehemaligen Huttwilerin, das ihr selbst, ihren Neigungen und ihren vielseitigen Talenten in jeder Hinsicht entspricht [...] In Christine Rothenbühlers Händen wird ein einfaches Wort vielfältig und farbig, eine trockene Materie oder simpler Stoff zum Erlebnis, zur geschichtlichen Begegnung [...] Die junge Künstlerin hat viel zu geben, kam nie auf die Idee, Geschenke kaufen zu gehen. Für ihre Freunde und Verwandten schrieb sie Geschichten, Texte, Lieder und Liedtexte. Und vor einem Jahr, auf Weihnachten hin, entstand für einen befreundeten Musiker und andere Kolleginnen und Kollegen das Weihnachtsmärchen "Sämichatzes Schatz". Dafür benötigte sie gerade mal ein einziges Wochenende [...] Ein spannendes, wunderschön illustriertes Weihnachtsmärchen für Kinder und für alle Menschen, die es nicht verlernt haben, an Wunder zu glauben und das Gute zu sehen [...]
"Ungewöhnliche STATTrundgänge noch bis Ende Oktober"
in: thun! STADT, Nr. 3, Juli 2005. [PDF, 759 KB]
[...] Bunte Akzente setzt die Schauspielerin Christine Rothenbühler auf den STATTrundgängen [...]
"Auf Entdeckungstour in der Stadt"
in: Thuner Tagblatt, 18. Mai 2005. [PDF, 1324 KB]
[...] "Männerräume - Frauenträume, so das Thema der diesjährigen Thuner 'STATTrundgänge' [...] Sie widmen sich nur einem Thema und werden mit szenischen Darbietungen einer Schauspielerin untermalt. Ausgearbeitet wurde 'Männerräume - Frauenträume' von der Historikerin Anna Bähler, der Geografin Andrea Bühler und der Schauspielerin Christine Rothenbühler [...] Ein Aufschneider und Frauenheld, gespielt von der Schauspielerin Christine Rothenbühler. Er steht lässig an der Aare beim Freienhof und blättert in einer Autozeitschrift [...]
"Eine Einstein-Bratwurst wäre daneben"
in: Mittellandzeitung, 18. März 2005 und 19. März 2005. [PDF, 650 KB]
[...] Vorgestern Mittwoch an der Gerechtigkeitsgasse in Bern: Die Frau, die über die von Bauarbeitern angelegte Notbrücke vor der Gerechtigkeitsgasse 32 schreitet, fällt selbst dem Baggerführer auf, der gerade ein weiteres Loch in die Pflastersteingasse schaufelt: schwarzer Hut, schwarzer, knöchellanger Rock, weisse Bluse. Unter den romantischen Bogen der Lauben erzählt sie aus einer anderen Zeit [...] die freischaffende Schauspielerin Christine Rothenbühler, die Frau in Schwarz, die als Mileva auftritt. Die freischaffende Schauspielerin wird ab 1. April regelmässig in die Kleider von Einsteins Wegbegleitern in Bern steigen [...] Die historischen Figuren interpretiert sie so faktentreu wie es das vorhandene Wissen zulässt. Freier ist sie bei fiktiven Figuren. Als freche Studentin erklärt Rothenbühler die Relativitätstheorie mithilfe eines Apfels, auf dem ein Wurm kriecht. 'Am Ende der bruchstückhaften Erklärung verweise ich darauf, dass Geschwindigkeit in Bern eigentlich keine Rolle spielt', sagt die Schauspielerin selbstironisch - im besten Berndeutsch.
2004
"Uferzonen haben sich gewandelt"
in: Thuner Tagblatt, 1. September 2004. [PDF, 1303 KB]
[...] Als Zeitgenossin von Werkführer Samuel Bodmer verkleidet erzählt Christine Rothenbühler (links, stehend) von den Folgen des Kanderdurchstichs für die Stadt Thun. [...]
"'Wässeriges Thun' erleben"
in: Der Bund, 3. Juni 2004. [PDF, 1053 KB]
Historische Figuren werden am "STATTrundgang" spielerisch zum Leben erweckt.
"Sagenhaftes von Gotthelf"
in: Wochenzeitung für das Emmental und Entlebuch, 19. Mai 2004. [PDF, 267 KB]
[...] Am Samstag luden Christine Rothenbühler und Jonathan Josi zusammen mit Lorenz Mühlemann zu einer Lesung der besonderen Art ein [...] Sie lasen den zahlreichen Gästen zwei Sagen vor [...] Bereits hier gelang es Christine Rothenbühler und Jonathan Josi die kraftvolle Sprache Gotthelfs aufs Schönste zum Tragen und zum Klingen zu bringen, sie zeigten auf, dass der Emmentaler Dichter sich nicht der Mundart bedienen musste, wenn er eindrücklich schildern wollte. [...]

